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Profaner Alltagsmist

12
Feb
2007

Was denn bloß?

Bloggen macht ja eigentlich Spaß, Blogs lesen natürlich auch. Gibt ja soviele davon, dass man manchmal gar nicht hinterher kommt mit dem Lesen. Und dem Schreiben eben. Ich sitz dann immer da und denke "Wat schreibste denn bloß?". Soll ja nicht immer nur profaner Alltagsmist sein, und wenn nun doch, dann muss es wenigstens geistreich ausformuliert werden. So wie in den Blogs, die man immer gerne liest, weil die Blogger eben so schick geschriebene Alltagsbetrachtungen zum Besten geben. Da möchte ich ja nicht unangenehm auffallen, also grüble ich vor einem leeren Blogeintrag, und während ich also denke "Wat schreibste da denn jetzt bloß?", lese ich zwecks Inspiration ein bischen quer. Ob die anderen Blogger wohl auch so dasitzen und sich die Frage stellen, was sie denn jetzt schreiben sollen? Beim Querlesen stolpere ich über das Wort Kaffee - ja, das ist ne Idee, erstmal Kaffee. Passt auch zum geistigen Bild, dass ich von Bloggern habe. Mit der übergroßen Kaffeetasse und ner Kippe vorm Bildschirm sitzend, und tonnenweise geistreiches Zeug rausrotzend, dass es nur so trieft.

Ich schlurfe also in die Küche, präpariere die Kaffeemaschine für ihren Auftrag und wundere mich währenddessen, wie die anderen es nur immer schaffen, in ihren Blogs halbe Romane über profanen Alltagsmist zu schreiben. Bestimmt leben die alle in intressanteren Städten, wo eben mehr Kultur ist, wo das Leben brummt. Und/oder die haben intressantere Jobs, vielleicht sind sie auch Studenten und schreiben über ihr wildes WG-Leben. Sowas hab ich ja alles nicht. Ich hab nur Katzen, ne große Wohnung und miese Laune, weil das Wetter so scheiße ist. Kann man aber nicht drüber schreiben, schon gar nicht geistreich und wohlformuliert. Also, was schreib ich denn jetzt bloß?

Ich stelle meine übergroße Kaffeetasse neben die Tastatur, zünde mir eine Kippe an, und versinke in Grübelei. Lieber nochmal Querlesen, Brainstorming und so, ein paar Kommentare zu andern Blogs schreiben. Lenkt ein bischen ab von der Frage "Wat schreibste jetzt?", hilft aber letztendlich auch nicht weiter. Ich sitz ja immer noch vor dem leeren Blogeintrag und ärgere mich, dass mir nichts einfällt. Über Politik möchte ich nicht schreiben, kann ich auch nicht, weil ich bei diesem Metathema etwas ignorant ziemlich unbelesen bin. Das machen andere besser, außerdem gibts ja schon genügend Blogpostings, bei denen es um Guantanamo, Frau Merkel oder Herrn Bush geht, um unsere Regierungskoalition, um Klimaerwärmung und sowas alles.

Ich nippe am Kaffee. Ich könnte über meine Lieblingsmusik schreiben, könnte mich als elitärer Musikliebhaber mit Geschmack outen, könnte Plattenrezensionen verfassen. Ach nee, mach ich ja schon, allerdings nicht hier sondern da. Das reicht auch, schließlich hat zumindest mein Tag nur 24 Stunden, und die sind mit Schlafen, Arbeit, Hausarbeit, sozialen Kontakten, am Betriebssystem frickeln und Blogs lesen schon ziemlich ausgefüllt. Und zocken, bin ja Nintendo-Fan, aber darüber will ich auch nicht schreiben, sondern lieber die Zeit, die ich mit dem darüber schreiben verbringen würde, aktiv mit Wii und DS verbringen.

Tja, also, worüber nun schreiben? Während mein Kaffee ob meiner Grübelei langsam lauwarm wird, beschließe ich, die anderen Blogger Blogger sein zu lassen, und einfach gar nix zu schreiben. Sollen sich doch die anderen das Hirn zermatern, lass sie doch denken "Wat schreibste denn nun?", lass sie Zeile um Zeile Gedanken über Spreewaldgurken, Bild-Zeitung, GEZ-Gebühren und Landschaftsbeschreibungen schreiben. Für den Moment hab ich die Schnauze voll, trinke meinen Kaffee und merke, dass mir die Zeit mal wieder davon rennt. Zur Arbeit muss ich heute schließlich auch noch, "späte Frühschicht", wie das bei uns in der Abteilung so schön heißt. Vielleicht fällt mir ja während der Arbeit ein, worüber ich schreiben könnte?!

11
Feb
2007

Ohne Aufkleber

Da habe ich doch gestern in einem Anflug von Nostalgie im Supermarkt Duplo gekauft. Nen 10er-Pack sogar. Ich erinnerte mich an glückselige Kindheitstage, an denen ich Duplo nicht nur wegen des Duplos an sich kaufte, sondern wegen der Aufkleber, die da fast immer drin waren. Hässliche Klebebildchen mit lieblosen Motiven und Sprüchen, die ich damals schon als wenig witzig empfand. Trotzdem übten diese bunten Dinger eine gewisse Faszination aus, weil ich sie gerne ungeliebten Klassenkameraden auf ihre Schulhefte pappte. Ansonsten klebte man die Aufkleber einfach auf hässliche Gegenstände, an Laternenmasten oder an Orte, deren Lieblosigkeit durch die lieblosen Aufkleber noch unterstrichen wurde. Gabs grad keine beim Duplo, so konnte man sich sicher sein, dass man spätestens beim Kauf eines Hanutas mit dieser Klebkacke beglückt wurde.

Ich also gestern zu Hause mein erstes Duplo ausgepackt und - hey, warum ist da kein Aufkleber drin? Ich war enttäuscht, hatte ich mir doch bereits ausgemalt, zumindest eines dieser Klebviecher mit Genuss auf die hässliche und kaputte Eingangstür des Mehrfamilienhauses zu kleben, in dem ich wohne.

Fazit: Früher war alles besser! Und Raider heißt jetzt Twix...

Weckdienst

Man kennt das: Während man in der Woche meistens vom Wecker zu unchristlichen Zeiten aus den süßesten Träumen gerissen wird, um noch im Halbschlaf bedingt notwendige Tätigkeiten wie duschen, Kaffee aufsetzen und saubere Klamotten raussuchen zu absolvieren, damit man etwas später - ein klitzekleines bischen wacher - möglichst pünktlich auf der Arbeit erscheinen kann, möchte man am Wochenende vor allem eines: ausschlafen! Man deaktiviert also den Wecker im guten Glauben, dass das Anliegen damit auch zur Erfüllung kommt, aber...denkste!

Man liegt also eingekuschelt im Bett und dann gehts los. Irgendein Geräusch stört. Krrrtz, krrrrrtz. Ah, da ist also Stubentiger Linus, der Gestreifte, aktiv dabei, am Fußende seine Krallen beim Trampeln in die Decke zu schlagen.

Linus

Okay, denkt man sich, kein Problem, lass ihn mal machen. Man guckt auf die Uhr, auf der in etwa 7.30 steht und denkt sich "hmmm, die können auch mal ein bischen warten". Man dreht sich auf die andere Seite, schläft wieder ein und dann... Etwas Nasses und Kaltes ditscht in deinem Gesicht rum. Man zuckt und guckt... Katzennase! Diesmal ist es Coolio, der Schwarze, der seinem Wunsch nach einem pronto servierten Frühstück auf diese subtile Art und Weise Nachdruck verleiht.

Coolio

Man schubst ihn weg. Na, der wird schon aufgeben, aber nein, warum sollte er, er will ja frühstücken. Es geht also im fröhlichen Wechsel stups und schubs. Ein paar Mal Ziemlich lange. Man dreht sich wieder auf die andere Seite, zieht die Decke noch ein bischen höher und dann... Mauuuuuuunz! Da wird einem doch glatt in ohrenbetäubender Lautstärke ins Gesicht geschrien. Man öffnet die Augen und blickt direkt in ein fordernd guckendes Katzengesicht, dass sich gefühlte 2 cm von deinem Gesicht entfernt befindet. Uuuuaaaah, ein Monster. Ist es natürlich nicht. Es ist Nikki, der Schwarzweiße mit dem Milchbart, Bruder von Coolio, der seinen Kumpels unterstützend zur Seite steht, und es überhaupt nicht einsieht mit Mauuuuuunz wieder aufzuhören.

My Nikki

Ganz ehrlich, ich mag Katzen, meine ganz besonders. Aber diese 12-Pfoten-Guerilla hat dich eingekreist, bevor du auch nur ansatzweise realisierst, was dir geschieht. Da wird man mit vorgehaltener Pistole geweckt, los, aufstehen, zack-zack, raus aus dem Bett mit Dir. Wirst Du wohl! Jeder dieser Guerilla-Kämpfer hat seine eigene Taktik, die für sich gesehen schon schlimm genug ist. Entschließt sich die haarige Terrorgruppe allerdings, im Team vorzugehen, dann gute Nacht Marie! Da gibt es kein Entrinnen, da hat man schon verloren, bevor man anfängt zu kämpfen.

Drei auf einen Streich

Besonders schön ist es, wenn man nur sparsame fünf Stunden geschlafen hat, und sich dann total gerädert aus dem Bett quälen muss. Dummerweise kommt noch hinzu, dass die Herren Katz auch noch getrennt gefüttert werden und Herr Coolio zur Zeit nach dem Frühstück auch noch Medikamente verabreicht bekommen muss. Man ist also dazu verdammt 10-15 Minuten wach zu bleiben. Dass man dann im Normalfall nicht mehr in der Lage ist, nochmal einzuschlafen, ergibt sich da fast automatisch...

Die einzig mir bekannte Möglichkeit, dem unliebsamen Wochenend-Weckdienst zu entrinnen, ist, sich bis früh morgens (ca. 5.30 Uhr) so richtig die Hucke dichtzusaufen und dann ins Bett zu gehen. Dann kann auch der Einsatz brachialer Katzengewalt einen nicht um 7.30 wecken. Der Nachteil ist, dass die Monster einen doch irgendwann wach bekommen und einem dazu dann noch gewaltig der Schädel brummt.

Fazit: Wer morgens nicht aus dem Bett findet, braucht dringend Katzen!

9
Feb
2007

Mitgliedernde, Mitbürgernde und das Elend der politischen Korrektheit

[Vorwort: Diesen Beitrag habe ich am 23. März 2006 bereits im alten Blog gepostet. Bin grad mal wieder drüber gestolpert und finds immer noch gut. Also...]

Der Herr Vosskuhl, seines Zeichens stellvertretender Chefredakteur, hatte sich im März letzten Jahres in einer Glosse über den "Misbrauch politischer Korrektheit" ausgelassen. Ich finds aktuell wie eh und je...

Glosse Vosskuhl

Quelle: Nordsee-Zeitung Bremerhaven vom 23. März 2006, Seite 10

6
Nov
2006

Wenn...

...schlafen müde macht, ist man morgens platt und krabbelt dann auf dem Zahnfleisch zur Arbeit. Zähneputzen nicht vergessen! Und dem Herbst danken, dass er einem den Biorhythmus verkackt...

4
Nov
2006

Tag X - Netz again!

Joh, gestern wars also so weit. Nach 4 Monaten (!) schier endloser, grauenhafter Wartezeit nun doch Aufschalttermin für DSL, und meine ISDN-Telefon-Leitung wurde auf Analog umgestellt. Na endlich. Dank der Umstellung auf ne Analoge Leitung kann mein Telefon inzwischen auch die vielen tollen Dinge, die es laut Anleitung können sollte, wegen des Terminal-Adapters aber anscheinend de facto eben NICHT konnte. Nun gut...

Laut meines Providers war die lange Wartezeit natürlich Schuld der rosa Telekomiker, aber auch mein Provider (ein EWE-Tochterunternehmen) hat mir durch sein absolutes Kuddelmuddel mit (Ab-)Rechnungen, null Plan und total miesem Service jede Menge schlaflose Nächte, Lauferei und graue Haare verursacht. Na danke, Jungs!

Ich hab mich sooooo gefreut "Jajajajaja, endlich wieder Netz, schööööööön, hurraaaa, Stepptanz und Halleluja!", und dann kam die herbe absolut grauenhafte Wahrheit: Mein Netz lahmte. Aber gewaltig! Also nicht nur ein bischen langsam, sondern mit der Geschwindigkeit des wohl langsamsten Analogmodems der Welt, nämlich satte 3-5 KBs. BOAH! Alda, das fetzt aba total!!1 Ganz besonders dann, wenn man DSL 2000 hat.

Heute also versucht, die blöde Hotline anzurufen, und wenn man da mal jemanden braucht, dauerts ja auch nur ne Stunde und gefühlte 1000x "Bitte warten..." bis da einer drangeht. Mittagspause? Jedenfalls konnte der Doofi am anderen Ende der Leitung auch nicht weiterhelfen: "Ja, da müssen Sie sich mal an die Störungs-Hotline wenden..." - "Ja, und vielleicht nennst Du mir auch die Nummer, Du Knallcharge?!" Besagte Hotline Nr. 2 war genauso spärlich besetzt, wie die erste, aber immerhin machte der Typ einen recht kompetenten Eindruck und hat mich schleimiger Weise gelobt, weil ich ja soviel Ahnung von Compis habe. Türlich, türlich!

Keine 3 Stunden später rief mich eine freundliche Dame an, die mir mitteilte, dass da irgendwas "resettet werden musste". Aha! Aber - oh Freude! - the speed is back! Volle Granate, Hoschi, die Leitung rattert. Trotz der inzwischen recht groß gewordenen Hassgefühle gegenüber meines Providers, war ich von dem flotten Service diesmal ganz positiv überrascht. Und damit ich nicht des Meckerziegentums bezichtigt werde, an dieser Stelle auch mal ein Lob an den Herrn Zacker aus dem Kunden-Center. Der hat sich nämlich so oft ganz redlich und auch erfolgreich bemüht, das nicht zu verstehende Wirrwarr bezüglich des Umzugs und des Tarifwechsels wieder zu entwirren. Der war wirklich ganz nett, immer ruhig und freundlich, und auch äußerst hilfsbereit - seine Kollegen die inkompetenten Vollspasten, die da auch arbeiten, waren einfach nur blöd, herablassend und hatten von Tuten und Blasen keine Ahnung. Von der Materie anscheinend auch nicht.

Fazit: Bloß niemals umziehen und/oder den Tarif wechseln. Das geht voll in die Hose. Immerhin hat es letztendlich doch geklappt, was schon an ein Wunder erster Güte grenzt. Die (Netz-)Welt hat mich wieder, und ich sie. Schönes Gefühl. Daheim. Hach...

31
Okt
2006

Countdown läuft...

Eineinhalb Tage noch und der Rest von heute, dann dürfte ich endlich wieder Netzanbindung haben. Die Zeit windet sich jedoch dahin, wie eine Schildkröte in einem Meer voll Pattex...

24
Okt
2006

Gnah!

Bin zur Zeit etwas unmotiviert, was höchstwahrscheinlich an einer Kombination aus "Schatten vermissen", dem komischen Herbstwetter und dem immer noch vorhaltenden Mangel an heimischer Netzverbindung liegt. Grad letztes geht mir inzwischen aber sowas von auf den Zahn... Was die Mucke-Reviews betrifft - sie werden kommen. Hab schon so einiges getippt, vieles wieder verworfen... aber zur Zeit liegt alles irgendwie brach. Ich höre momentan lieber, als dass ich drüber schreibe.

An dieser Stelle übrigens mal einen lieben Gruß an Ole, den ich wirklich darum beneide, dass er die grandiosen Portugal. The Man am Wochenende live gesehen hat. Außerdem les ich ja auch sein Blog sehr gerne, was aber seit Juli eben nicht ging (siehe oben).

Das Warten auf Godot Internetanschluss hat aber nun hoffentlich ein Ende. Wenn alles gut geht, dann darf ich ab 2. November auch eeeeeendlich wieder vom Wohnzimmer aus ins Netz. Bitte Daumen drücken beten! Danke.

Liebe Grüße an alle, die mich vermissen,
bis bald,
Sushi

26
Sep
2006

Was für ein Spaß!

Wie ihr in meinem letzten Posting lesen konntet, war commel (comrad) am Wochenende zu Besuch, und das ist ja schon eine Ehre, denn er ist nicht nur ein TV-Star (wer erinnert sich nicht gern an seinen Auftritt bei Giga-TV) sondern auch noch Mitbegründer und Verantwortlicher bei Holarse, Gastautor bei der Gamestar und mal davon abgesehen ein ganz lieber Freund von mir.

Nun stellt sich natürlich die Frage, wieso commel denn zu Besuch kam, wo er doch fernab allem Weltlichen in Good Ol' Shyrebrooke residiert. Das hat mit der Zahl des Tages (ihr erinnert euch) zu tun, aber auch damit, dass ich ja vor einiger Weile umgezogen bin. Will sagen: Ich hab meinen 33. Geburtstag NICHT am Weltalzheimertag, sondern eben am letzten Samstag gefeiert, und zwar mit meinem Schatz - dem Schatten -, commel, meinem Ex und einem weiteren Kumpel.

Als ausgewogene Grundlage für das Bier- und Schnapsgelage mussten Würstchen und Kartoffelsalat herhalten (nebst anderem fettigen Kleinkrams). Für manche reichte das, für andere nicht, aber ich möchte da nicht ins Detail gehen. Fakt ist, dass der Abend, als auch der folgende Tag sehr unterhaltsam und lustig waren.

Nachdem sich am Sonntagmorgen der Schatten und commel mit Kopfschmerztabletten ausgerüstet hatten, konnten wir dann auch gepflegt Kaffee trinken, und so tun, als ob wir frühstücken würden. Der Nachmittag wurde zum relaxten Nichtstun genutzt und als es draußen dunkel wurde, machte commel sich dann wieder auf die Heimreise. Abschließend bleibt zu hoffen, dass wir das bald mal wiederholen!

Bleibt abschließend zu sagen, dass die Zahl der Woche diesmal 28 ist. Warum? Okay, ich verrate es euch. Mit großer Wahrscheinlichkeit werde ich an diesem heiligen Tage nun endlich wieder Internet-Anbindung haben. Wenn ihr jetzt noch gaaaaanz kräftig die Daumen drückt, kann bestimmt wahrscheinlich nichts mehr schief gehen.

In diesem Sinne, gehabt euch wohl!
Bis zum nächsten Mal,
Sushi

21
Sep
2006

Heute ist...

...Weltalzheimertag!

Und die Zahl des Tages ist die 33! Warum das so ist, und warum commel am Wochenende zu mir nach Hause kommt, erzähl ich euch ein anderes Mal...

Die Menschen werden geboren, die Menschen sterben, und die Zeit dazwischen verbringen sie mit dem Tragen der Digitaluhren.

Douglas Adams (11. 3. 1952-11. 5. 2001)
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Hiermit erkläre ich, dass alles in diesem Blog geschriebene von mir stammt. Dinge, Texte, Bilder usw., die NICHT von mir stammen, sind als solche kenntlich gemacht bzw. erkennbar (zum Beispiel der Quatsch von Youtube.com). Ich distanziere mich sowohl offiziell als auch inoffiziell von allem, was hier durch Kommentare eingefügt wird. Weder die Kommentare noch evtl. darin verlinkte Inhalte spiegeln meine Meinung wieder und ich möchte ganz klar zum Ausdruck bringen, dass ich dafür nicht verantwortlich bin, sondern derjenige, der den Kommentar verfasst hat. Ist klar, oder? Desweiteren distanziere ich mich auch von weiterführenden Inhalten der Links, die ich persönlich angebracht habe (z. B. Blogroll usw.). Auch hier sind jeweiligen Verfasser für ihre Inhalte eigenverantwortlich. Schlussendlich behalte ich mir das Urheberrecht für alle eigenen Inhalte vor. Weder Publikation (ganz gleich über welches Medium auch immer) noch Modifikation der Inhalte ist ohne persönliche Absprache erlaubt. Verlinkungen sind natürlich generell erstmal gern gesehen. Wer weiterführende Fragen, Anregungen oder Beschwerden hat, kann mir gern mailen: sushi2005 | ät | gmx | de Die Einschaltung eines Anwalts bezüglich irgendwelcher Inhalte OHNE vorher mit mir Kontakt aufzunehmen, lehne ich übrigens kategorisch ab. Ich bin durchaus zum Dialog bereit, also nutzt diese Möglichkeit, bevor ihr die Rechtsverdreher bemüht!

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Zuletzt aktualisiert: Fr, 30. Mrz, 12:02

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